Präsentation des MATERALIA - MATERALIA - Pôle de Compétitivité Matériaux
Materalia
Hervorgegangen aus der Verschmelzung des lothringischen Wettbewerbsclusters MIPI (Innovative Werkstoffe - Intelligente Produkte) und des Clusters P2MI (Verarbeitungsverfahren für innovative Werkstoffe) der Region Champagne-Ardenne, ist MATERALIA heute ein führender Kompetenzcluster der kooperativen Werkstoff- und Verfahrensinnovation.
MATERALIA bündelt auf seinem Gebiet die notwendige industrielle und akademische kritische Masse, um sich den Herausforderungen der Werkstoffe von morgen stellen zu können: hohe Leistungsanforderungen, Leichtbau, Funktionalität, nachhaltige Entwicklung. Im Jahr 2008 von der staatlichen Forschungsagentur Agence Nationale de la Recherche hinsichtlich der Ergebnisse an die 9. Stelle der französischen Cluster gesetzt, nimmt MATERALIA eine vorherrschende Stellung bei der Werkstoff- und Verfahrensforschung ein. Die regionale Industrie hat einen Anteil von über 15 % an der französischen Metall- und Automobilzuliefererindustrie.
MATERALIA zählt 130 Mitglieder aus der Industrie und dem akademischen Bereich der beiden Regionen und verfügt über Niederlassungen in Metz, Charleville-Mézières und Nancy.
MATERALIA sieht seine strategischen Prioritäten auf den Märkten Energie, Luftfahrt, Automobil und Medizin, und fördert die Entwicklung der technologischen Exzellenz auf seinen technischen Schlüsselgebieten: • Metallerzeugung und Verfahren
• Nanowerkstoffe
• Verbundwerkstoffe
• Neue Fertigungsverfahren
• Nachhaltige Entwicklung
MATERALIA steht für industriellen und wissenschaftlichen Ehrgeiz im Interesse ihrer Regionen und für die Werkstoffbeherrschung angesichts wirtschaftlicher und umwelttechnischer Herausforderungen.
Durch die Fusion von P2MI und MIPI ist MATERALIA heute
• der 1. französische Cluster im Bereich Gießerei, Schmieden und Gesenkschmieden
• der 1. französische Cluster im Bereich der Fertigung von Fahrzeugausrüstungen
• der 2. französische Cluster für die metallbearbeitende Industrie
• der 1. französischer Cluster für die kooperative Werkstoffforschung


